Der Schlafplatz
10. März 2010 von admin
Wiege
Die fortwährenden Schaukelbewegungen einer Wiege – ob hervorgerufen durch eine außen stehende Person oder auch die Bewegungen des Kindes selbst – erinnern das Baby unbewusst an die Monate im Bauch der Mutter und geben ihm so ein Gefühl der Geborgenheit. Unterstützt wird diese zudem vom Stoffhimmel sowie dem sogenannten Nestchen. Sollten Sie eine Babywiege aus massivem Holz erstehen, so achten Sie darauf, dass dieses nicht mit giftigen Geruchsstoffen behandelt ist. Erhältlich in romantischem Design oder schlicht und klassisch – die Auswahl an Babywiegen ist umfangreich und bietet jedem Geschmack das gewünschte Modell.
Übrigens: bereits in der Steinzeit wurden Säuglinge von ihren Müttern geschaukelt, allerdings nicht in einer Wiege, sondern am Körper – ob bei Feldarbeiten oder abends am Feuer. Die Wiege der Menschheit eben …
Stubenwagen
Mobil in der Wohnung? Umso praktischer und definitiv ungefährlich, handelt es sich hierbei um einen Stubenwagen: fast ausnahmslos mit Rollen versehen, lässt sich dieser optimal von Zimmer zu Zimmer mit sich führen und bietet somit sowohl dem Säugling den so wichtigen Personenbezug als auch Ihnen die Gewissheit, dass es Ihrem Baby an nichts fehlt, während Sie andere Arbeiten verrichten. Der auf dem Stubenwagen angebrachte Tragekorb sorgt durch seine geringe Größe und bei Auswahl einer passenden Matratze sowie Kuscheldecke oder Schmusetuch beim Baby für ein zusätzliches Gefühl der Geborgenheit. Beim Kauf eines Stubenwagens sollten Sie auf eine perfekte Oberflächenverarbeitung sowie darauf achten, dass das Untergestell ausreichend Stabilität aufweist. Als äußerst praktisch erweisen sich zudem Decken oder Schlafsäcke, die einfach gewechselt und gewaschen werden können. Und sollten Sie in Erwägung ziehen, einen künstlichen Sternenhimmel an Ihrem Stubenwagen zu befestigten, so erhält Ihr Baby nicht nur Einblick in Ihren häuslichen Alltag, sondern zudem in die Welt der Astronomie – und kann vor dem Einschlafen statt Schafen Sterne zählen.
Gitterbett
Der Wiege und dem Stubenwagen folgt das Gitterbett. Inzwischen bewegt sich das Baby bereits mehr als direkt nach der Geburt. Insofern gilt beim Baby Bett der Sicherheit besonderes Augenmerk: keinerlei scharfe Kanten oder sonstigen spitz herausragenden Teile dürfen bei einem Babybett vorhanden sein, und spezielles Augenmerk muss dem optimale Abstand zwischen den Sprossen gezollt werden: Das Kind darf sich im Gitterbett weder einklemmen, noch sollte es in der Lage sein, Arme oder Beine durch die Stäbe zu schieben. Von Vorteil gestaltet sich des Weiteren ein robuster Lattenrost, und ist dieser höhenverstellbar und sind die Gitter zu entfernen, kann eine problemlose Umwandlung zum Kinderbett erfolgen und ein weiterer finanzieller Aufwand erspart werden.

[...] Quarzwerk. Dafür ist der Wecker mit seinem Doppelglockenläutwerk umso lauter, damit er auch jeden Langschläfer aus dem Tiefschlaf holen kann. Die Arme und Beine sind – wie auch beim Vorgängermodell – [...]